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KassenGipfel 2019

Details

Beginn:
21. Februar
Ende:
22. Februar
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

MCC
Telefon:
+49 (0) 24 21/121 77-0
E-Mail:
mcc@mcc-seminare.de
Website:
www.mcc-seminare.de

Themen:

  • Aktuelle Gesetzgebung zur Gesundheitspolitik: Was kommt auf die Kassen zu?
    • Morbi-RSA-Reform – Mehr Gerechtigkeit unter den Kassen?
    • Das neue GKV-Versichertenentlastungsgesetz (GKVVEG)
    • Die Auswirkungen des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG)
    • Ärztevergütung am Abgrund – Mehr Leistung für (noch) weniger Geld?
    • Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – Mehr Kontrolle durch das BMG?
    • Rückkehr zur Parität ab 2019
    • Wann kommt endlich die Struktur-Reform des Gesundheitsmarktes?
  • Digitale Transformation des Gesundheitswesens – Disruptive Innovation oder sanfte Evolution?
    • Zeitgemäße Angebote im Gesundheitssystem: Elektronische Patientenakte (ePA) und elektronische Gesundheitskarte (eGK) – Leben Totgesagte wirklich länger?
    • Möglichkeiten und Grenzen von Artificial Intelligence und Big Data
    • Telematik Infrastruktur – Process Re-Ingeneering – Effizienzpotenziale heben
    • Datenschutz (DSGVO): Die hohen Datenschutzanforderungen als Hürde für die Kassen? (Bsp.: Mitgliedsbescheinigung downloaden oder per Brief anfordern)
    • Digitale Kommunikationskanäle – Erreichen neuer Zielgruppen möglich?
    • Cyber Risks: Wo lauern die echten Gefahren?
    • Digitale Gesundheitsstandards auf dem Prüfstand
    • Gläserner Patient und IT-Sicherheit – Wie sicher sind unsere Gesundheitsdaten?
    • Das Nationale Gesundheitsportal – Grund zur Sorge oder „Möglichkeit von Therapie auf Augenhöhe“?
  • Brennpunkte „Strukturreform“ und „Bedarfsplanung“: Der Spagat zwischen Möglichkeit und Notwendigkeit
    • Qualität als Erlösfaktor für Leistungserbringer?
    • Richtlinien für „Mindestmengen“ bei Operationen – Reizwort oder Voraussetzung für Leistungserbringung?
    • Halbzeit beim Strukturfonds: Resümee
    • MVZ’s, Fernbehandlungsverbot, Online Apotheken – Lösungen durch Bedarfsplanung für strukturschwache Regionen
    • Telemedizin – Fernbehandlungsverbot entschärft: Qualitätsverlust vorprogrammiert?
  • Intensivpatient Krankenhaus: Zukunft der Notfallversorgung
    • Notfallportale gegen überfüllte Ambulanzen?
    • Steigende Notfallversorgung und Bettenknappheit im Spannungsfeld zwischen Effizienz und medizinischer Notwendigkeit
    • Sektorübergreifende Versorgung: Bund-Länder-Arbeitsgruppe bis Ende 2019
  • Digitalisierung
    • Arzneimittelversorgung
    • Strukturelle und prozessuale Veränderungen
    • CyberRisks auf dem Prüfstand

 

Ihre Moderatoren:

Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers

Fachanwalt Medizinrecht, Facharzt Allgemeinmedizin,
Ehlers, Ehlers & Partner

Karin P. Vanis

Redakteurin,
ehem. Hauptstadtstudio ZDF

Ihre Experten/Innen:

Christine Aschenberg-Dugnus

MdB, Gesundheitspol. Sprecherin,
FDP

Daniel Bahr

Bundesminister a.D., Mitglied des Vorstands,
Allianz Private Krankenversicherungs-AG

Thomas Ballast

Stv. Vorsitzender des Vorstands,
Techniker Krankenkasse

Bernhard Calmer

Direktor Business Development,
Cerner Deutschland

Sabine Dittmar

MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin,
SPD

Klaus-Dieter Dombke

Executive Director, AXA Konzern AG

Ulrike Elsner

Vorstandsvorsitzende,
Verband der Ersatzkassen e.V.

Birgit Fischer

Hauptgeschäftsführerin,
vfa

Dr. Andreas Gassen

Vorstandsvorsitzender,
Kassenärztliche Bundesvereinigung

Dr. Thomas Gebhart

MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim
Bundesminister für Gesundheit

Prof. Dr. Axel Gehrke

MdB, Gesundheitspolitischer Sprecher,
AfD

Maria Klein-Schmeink

MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin,
Bündnis 90/Die Grünen

Martin Litsch

Vorsitzender des Vorstandes,
AOK-Bundesverband

Karin Maag

MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin,
CDU/CSU

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery

Präsident,
Bundesärztekammer

Dr. Karin Overlack

Geschäftsführerin,
Herz- und Diabeteszentrum NRW

Klaus Overdiek

Ltr. der Landesvertretung NRW,
DAK-Gesundheit

Frank Plate

Präsident,
Bundesversicherungsamt

Thomas Rachel

MdB, Parlamentarischer Staatssekretär,
Bundesministerium für Bildung und Forschung

Dr. Florian Reuther

Geschäftsführer Recht,
PKV Verband

Dr. Jens Schick

Mitglied des Vorstands,
Sana Kliniken AG

Stefan Scholten

Senior Experte Produktstrategie Digitalisierung,
BITMARCK Holding GmbH

Andreas Storm

Vorsitzender des Vorstandes,
DAK-Gesundheit

Dr. Christof Veit

Institutsleiter,
IQTIG – Institut für Qualitätssicherung und
Transparenz im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Jürgen Wasem

Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement,
Uni Duisburg-Essen

Harald Weinberg

MdB, Gesundheitspolitischer Sprecher,
DIE LINKE.

Prof. Dr. Jürgen Windeler

Institutsleiter,
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

8:00h

Check-In der Teilnehmer, Quick-Breakfast und „Meet & Greet“

9:15h

Begrüßung und Einführung in das Thema durch den Vorsitzenden

Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers, Fachanwalt Medizinrecht, Facharzt Allgemeinmedizin, Ehlers, Ehlers & Partner

Aktuelle Gesetzgebung zur Gesundheitspolitik: Was kommt auf die Kassen zu?

9:30h

Impuls-Vortrag zum Status Quo der deutschen Kassenlandschaft

Prof. Dr. Jürgen Wasem, Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Uni Duisburg-Essen

  • Kassenfinanzen zwischen GKV-VEG und RSA-Reform
  • Rücklagen-Abbau ante portas
9:55h Fragen aus dem Auditorium
10:00h

Keynote: Aktuelle Herausforderungen der Gesundheitspolitik

Dr. Thomas Gebhart, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit

10:20h Fragen aus dem Auditorium
10:25h Gemeinsame Kaffeepause und Ausstellungsbesuch
10:55h

Risikoselektion abbauen und Wettbewerb um gute Versorgung stärken: Wie der RSA weiter verbessert werden kann

Martin Litsch, Vorsitzender des Vorstandes, AOK-Bundesverband GbR

11:15h Fragen aus dem Auditorium
11:20h

Bessere Versorgung durch das TSVG?

Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende, Verband der Ersatzkassen e.V.

  • Terminvergabe mit modernen Mitteln
  • Auflösung von Versorgungsdisparitäten Bund – Land
  • Neuregelung zu MVZ
11:40h Fragen aus dem Auditorium
11:45h

Der Weg vom Kostenerstatter zum Gesundheitspartner – Die aktuellen Herausforderungen für die PKV

Klaus-Dieter Dombke, Executive Director, AXA Konzern AG

  • Was bedeutet es Gesundheitspartner des Kunden zu sein oder werden zu wollen?
  • Welche Herausforderungen/Limitierungen ergeben sich aus der Regulatorik, der Technik/ Digitalisierung und den Kundenbedürfnissen?
  • Welche Ansätze werden zur Zeit verfolgt?
  • Was kann in Zukunft auf uns zukommen und was sind die notwendigen nächsten Schritte aus Sicht einer PKV?
12:05h Fragen aus dem Auditorium
12:10h

Gesundheitspolitische Diskussionsrunde: Unter-Über-Fehlversorgung: Kein Ende in Sicht?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers

  • Christine Aschenberg-Dugnus, MdB, Gesundheitspol. Sprecherin, FDP
  • Sabine Dittmar, MdB, Gesundheitspol. Sprecherin, SPD
  • Prof. Dr. Axel Gehrke, MdB, Gesundheitspol. Sprecher, AfD
  • Maria Klein-Schmeink, MdB, Gesundheitspol. Sprecherin, Bündnis 90/Die Grünen
  • Karin Maag, MdB, Gesundheitspol. Sprecherin, CDU/CSU
  • Harald Weinberg, MdB, Gesundheitspol. Sprecher, DIE LINKE.
13:10h Gemeinsames Mittagessen und Ausstellungsbesuch

Digitale Transformation des Gesundheitswesens – Disruptive Innovation oder sanfte Evolution? − Teil 1

Arzneimittelversorgung im Zeichen der Digitalisierung

14:20h Digitalisierung als Gamechanger in Forschung und Versorgung

Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin, Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa)

  • Digitale Potenziale und Diversität als disruptive Innovations- und Effizienztreiber
  • Digitalisierung betrifft:
    • den gesamten Lebenszyklus eines Arzneimittels
    • die Rollen der Patienten und Leistungserbringer
    • erweitert das medizinisch-therapeutische Spektrum und die Adhärenz
  • Neue Technologien in der Arzneimittelversorgung – Chancen und Herausforderungen?
14:40h

Klinische Studien und HTA in Zeiten der Digitalisierung

Prof. Dr. Jürgen Windeler, Institutsleiter, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)

15:00h

Diskussionsrunde: Vor welchen Herausforderungen steht die Arzneimittelversorgung der Zukunft?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers

  • Prof. Dr. Jürgen Windeler
  • Birgit Fischer
15:10h Gemeinsame Kaffeepause und Austellungsbesuch
15:40h

Keynote: Digitalisierung in der Medizin – Forschung und Versorgung verknüpfen für eine bessere medizinische Behandlung

Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatsekretär, Bundesminister für Bildung und Forschung

16:00h

Fragen aus dem Auditorium

Brennpunkte „Strukturreform“ und „Bedarfsplanung“: Der Spagat zwischen Möglichkeit und Notwendigkeit

16:05h

„Much a do about nothing?“ Halten die vielen Gesetzesvorgaben, was sie versprechen?

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident, Bundesärztekammer

  • TSVG – Licht und Schatten
  • Organspendegesetz: Auf dem richtigen Weg
16:30h

Der Einfluss von Digitalisierung auf die Qualität der Versorgung

Thomas Ballast, Stv. Vorsitzender des Vorstands, Techniker Krankenkasse

  • Wo und wie findet Digitalisierung in der Versorgung statt
  • Inwieweit verändert es die Qualität der Versorgung
  • Welcher Mehrwert ergibt sich für Leistungserbringer und Patient
16:50h

Lösungen der Versorgung strukturschwacher Regionen − Der Beitrag der Privaten Krankenversicherung

Dr. Florian Reuther, Geschäftsführer Recht, Verband der privaten Krankenversicherung e. V.

  • Fernbehandlung
  • Telemedizinische Anwendungen
  • Vergütungsfragen
17:10h

Diskussionsrunde: TSVG, Qualität und Telemedizin – Steht das Fundament der zukünftigen Versorgung?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers

  • Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery
  • Thomas Ballast
  • Dr. Florian Reuther
17:30h Ende des ersten Kongresstages
19:00h MCC lädt Sie ein zum gemeinsamen Abendessen in den WARTESAAL Berlin.

8:15h

Check-In der Teilnehmer und „Meet & Greet“

9:15h

Begrüßung und Einführung in das Thema durch die Karin P. Vanisin

Karin P. Vanis, Redakteurin, ehemals Hauptstadtstudio ZDF

Digitale Transformation des Gesundheitswesens – Disruptive Innovation oder sanfte Evolution? − Teil 2

Strukturelle Veränderungen durch Digitalisierung

9:30h

Innovative Vernetzungsansätze im Gesundheitssystem

Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstandes, DAK-Gesundheit

  • Schaffung von Mehrwerten für alle Beteiligten
  • Stärkung der Patientenautonomie
9:50h

Zeitgemäße Angebote im Gesundheitssystem: Elektronische Patientenakten – Welche Strukturen brauchen wir?

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender, Kassenärztliche Bundesvereinigung

  • Was soll eine ePA leisten?
  • Strukturanforderungen aus Ärztesicht
  • Potenziale für die medizinische Versorgung
10:10h

Diskussionsrunde: Strategie ist Implikation durch Digitalisierung im Gesundheitsmarkt

Moderation: Karin P. Vanis

  • Andreas Storm
  • Dr. Andreas Gassen
10:20h

Telemedizin bei herzinsuffizienten Patienten – Lessons learned im Zeitalter der Digitalisierung

Klaus Overdiek, Leiter der Landesvertretung NRW, DAK-Gesundheit

  • Strukturanforderungen aus Ärztesicht
  • Potentiale für die medizinische Versorgung
  • Herausforderung im Versorgungsmanagement eines Kostenträgers bei Herzinsuffizienz-Patienten
  • Telemedizinische Ansätze und Ergebnisse
  • Notwendigkeit der Entwicklung neuer Versorgungsformen für Versicherte

und

Dr. Karin Overlack, Geschäftsführerin, Herz- und Diabeteszentrum NRW

  • Erkenntnisse aus der langjährigen Arbeit des IFAT (Institut für angewandte Telemedizin des HDZ NRW) – was funktioniert und was nicht?
  • Vorstellung des neuen telemedizinischen Programms des HDZ NRW – bietet Krankenhaus-Betreuung einen Mehrwert im Zeitalter von Apps fern ab von Betreuung mit Medizinprodukten?
10:40h

Vom digitalen Krankenhaus zu „Population Health Management” – Stationen einer Reise

Bernhard Calmer, Direktor Business Development, Cerner Deutschland

  • Wesentliche Elemente der digitalen Transformation im Krankenhaus
  • Wissensbasierte Dateninterpretation und Entscheidungsunterstützung
  • Longitudinale Akten und Plattformen zur integrierten Versorgungssteuerung
11:00h

Vivy – Die elektronische Gesundheitsassistentin

Stefan Scholten, Senior Experte Produktstrategie Digitalisierung, BITMARCK Holding GmbH

  • Vorstellung der Lösung einer elektronischen Gesundheitsplattform
  • Zusammenarbeit von GKV und PKV
11:20h

Diskussionsrunde: Apps, Algorithmen und KI – Wo bleibt die Empathie?

Moderation: Karin P. Vanis

  • Dr. Karin Overlack
  • Klaus Overdiek
  • Bernhard Calmer
  • Stefan Scholten
11:40h Gemeinsame Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

Digitalisierung – Aber sicher?!

12:10h

Digitale Sicherheit im Gesundheitssystem: Elektronische Patientenakte (ePA) und digitale Angebote der Versicherungen

Daniel Bahr, Bundesminister a.D., Mitglied des Vorstands, Allianz Private Krankenversicherungs-AG

  • Vorteile der Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen
  • Lösungen von Versicherungen
12:30h

Gläserner Patient und IT-Sicherheit – Wie sicher sind unsere Gesundheitsdaten?

Dr. Christof Veit, Institutsleiter, Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

12:50h

Diskussionsrunde: Digitalisierung zwischen Möglichkeit und Notwendigkeit

Moderation: Karin P. Vanis

  • Daniel Bahr
  • Dr. Christof Veit

Intensivpatient Krankenhaus: Zukunft der Notfallversorgung

13:00h

Krankenhausstrukturfonds – Stand und Perspektiven aus Sicht des Bundesversicherungsamtes

Frank Plate, Präsident, Bundesversicherungsamt

  • Aufgabe des Krankenhausstrukturfonds (Ziele, Förderzwecke und-Tatbestände)
  • Aufgabe des BVA (Verwaltung der Mittel und Durchführung der Förderung durch das BVA)
  • Stand der Förderverwaltung nach § 12 KHG (ab 2016)
  • Ausblick: Die Förderung nach § 12a KHG (ab 2019)
13:20h

„Umbau statt Abbau“ – Das Krankenhaus als Integrierter Gesundheitsdienstleister

Dr. Jens Schick, Mitglied des Vorstands, Sana Kliniken AG

13:40h

Diskussionsrunde: Intensivpatient Krankenhaus: Der eigentliche Notfallpatient?!

Moderation: Karin P. Vanis

  • Frank Plate
  • Dr. Jens Schick
13:50h Gemeinsames Mittagessen und Ausstellungsbesuch
14:50h Ende des Kongresses

Bitte füllen Sie einfach die Anmeldung aus und faxen oder schicken Sie diese baldmöglichst an MCC zurück. Sie können sich auch per E-Mail anmelden (mcc@mcc-seminare.de). Ihre schriftliche Anmeldung ist verbindlich. Nach Eingang Ihres ausgefüllten Anmeldebogens bei MCC erhalten Sie – sofern noch Plätze vorhanden sind – umgehend eine Bestätigung und eine Rechnung. Anderenfalls informieren wir Sie sofort. Sie können die Teilnahmegebühr entweder auf das in der Rechnung angegebene Konto überweisen oder uns einen Verrechnungsscheck zusenden.

Buy2 – Get 3! Bei gleichzeitigen Anmeldung und Teilnahme von drei Personen eines Unternehmens, erlassen wir für die dritte Person die Teilnahmegebühr.

Bitte beachten Sie: Sie können an der Veranstaltung nur teilnehmen, wenn die Teilnahmegebühr bereits gezahlt ist oder auf der Veranstaltung gezahlt wird. Auch bei einer Nichtteilnahme wird die Tagungsgebühr nach Ablauf der Stornierungsfrist in vollem Umfang fällig. Gerichtsstand ist Düren. Eine Stornierung Ihrer Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Sollten Sie Ihre Anmeldung stornieren, so erheben wir bis einschließlich 21. Januar 2019 lediglich eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 150,- zzgl. gestzl. USt. Ihre bereits gezahlte Teilnahmegebühr wird Ihnen abzüglich der Bearbeitungsgebühr voll erstattet. Sollten Sie nach dem 21. Januar 2019 Ihre Anmeldung stornieren, kann die Teilnahmegebühr nicht mehr erstattet werden. Eine Vertretung des Teilnehmers durch eine andere Person ist aber selbstverständlich möglich. Bitte teilen Sie uns den Namen des Ersatzteilnehmers mindestens drei Tage vor der Veranstaltung mit. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie auf Anfrage erhalten.

Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Veranstaltung inkl. Tagungsunterlagen, Einladung zum Abendessen, Mittagessen, Pausengetränken und kleinen Snacks beträgt: € 1.995,- 

Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus GKV und PKV, Reha-Einrichtungen, Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte: € 995,-

Buy 2 – Get 3! Wenn Sie drei Personen aus einem Unternehmen anmelden, erhalten Sie für die dritte Person eine Gratiskarte.

Die Dokumentationsunterlagen sind zum Preis von € 395,- zzgl. Versand erhältlich.

(Alle Preise zzgl. gesetzl. USt.)

1. Person:

2. Person:

3. Person:

Adressdaten:

Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V.

Die 1.930 öffentlichen Haupt- und Filial-Apotheken in Westfalen-Lippe versorgen die Bevölkerung kompetent mit Arzneimitteln. Der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) vertritt die Interessen von knapp 1.500 Mitgliedern mit etwa 1.900 Apotheken (Organisationsgrad ca. 95Prozent ) und ist Arbeitgeberverband der Apothekeninhaber.
Der AVWL versteht sich als Zweckverband für die wirtschaftlichen, rechtlichen und berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder und vertritt diese nach außen. Der Apothekerverband Westfalen-Lippe ist Forum für die Definition der verbandspolitischen Ziele und Dienstleistungsorganisation für seine Mitglieder sowie Mittler bei internen Verbandsproblemen und Interessengegensätzen.
Der AVWL ist eine demokratische Organisation. Mitglieder können alle fachlich und menschlich qualifizierten Apotheker werden, die Arbeitgeber sind und eine einzelne oder mehrere Apotheken in Westfalen-Lippe betreiben. Auch Apothekeninhaber aus anderen Regionen sind uns als außerordentliche Mitglieder willkommen.

Die Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) ist die berufliche Vertretung der westfälisch-lippischen Apotheker/innen im Land NRW. Ihr gehören alle Apotheker/innen an, die ihren Beruf in Westfalen-Lippe ausüben oder hier ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Apothekern obliegt durch gesetzlichen Auftrag die ordnungsgemäße Arzneimittelversorgung der Bevölkerung. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, unterstützt AKWL ihre Mitglieder. Angebote zum Beispiel im Bereich Aus- und Fortbildung, Weiterbildung, Beratung in Fragen der Berufsausübung und Pharmazeutischen Sachfragen, Öffentlichkeitsarbeit nach innen wie nach außen und vielfältige soziale Einrichtungen sind ein Ausschnitt des großen Aufgabenkatalogs.
Heute zählt die AKWL etwa 7.700 Apothekerinnen und Apotheker als Mitglieder – diese Zahl hat sich in einem halben Jahrhundert verdreifacht. Die deutliche Erhöhung der Kammermitglieder – bei stagnierenden bis zurückgehenden Apothekenzahlen zeigt den wachsenden Bedarf an pharmazeutischer Kompetenz in unserem Gesundheitswesen: Apothekerinnen und Apotheker sind wichtig für unser Gesundheitswesen und den Erhalt seiner unbestritten hohen Qualität.

Apothekerkammer Westfalen-Lippe
Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V.
www.akwl.de
www.avwl.de

 

BITMARCK

Mit über 1.400 Mitarbeitern und rund 298 Mio. Euro Jahresumsatz ist BITMARCK der größte Full-Service-Dienstleister im IT-Markt der gesetzlichen Krankenversicherung und realisiert IT-Lösungen für die Betriebs- und Innungskrankenkassen sowie für die DAK-Gesundheit und weitere Ersatzkassen – 30.000 Mitarbeiter und 20 Millionen Versicherte in der GKV profitieren von den IT-Dienstleistungen von BITMARCK, 85 Prozent der Krankenkassen sind Kunden der Unternehmensgruppe.

 

Cerner Deutschland

Seit mehr als 35 Jahren entwickeln wir bei Cerner IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, die Personen, Daten und Systeme verbinden, um damit die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Mit unseren Lösungen unterstützen wir die Digitalisierung des Gesundheitswesens, die wir als eine
fortwährende Reise hin zu einer intelligenteren Nutzung der verfügbaren Daten verstehen. Dabei möchten wir Krankenhäuser und Gesundheitsorganisationen begleiten und unterstützen. Denn der nötige Wandel im GesundheITswesen lässt sich am besten auf einer gemeinsamen digitalen Reise angehen.

Cerner Deutschland
Cunoweg 1
65510 Idstein
informationen@cerner.com
www.cerner.de

 

DAK-Gesundheit

Die DAK-Gesundheit gehört zu Deutschlands größten Krankenkassen: 5,8 Millionen Menschen vertrauen ihr. Tatsächlich bietet sie mehr als andere Krankenkassen. Mehr als 21 Milliarden Euro gibt sie im Jahr für die Gesundheit ihrer Versicherten aus. Das sind fast 58 Millionen Euro pro Tag für Arztbesuche, Medikamente, Hilfsmittel vom Hörgerät bis zum Rollator und Angebote zum Gesundbleiben wie Ernährungsberatung oder Raucherentwöhnung. Die DAK-Gesundheit ist ein zuverlässiger Partner in allen Fragen von Gesundheit und Pflege, getreu ihrem Motto „Gesundheit – ein Leben lang“.
Darüber hinaus unterstützt die DAK-Gesundheit mit ihrer Erfahrung kleine und große Unternehmen beim Aufbau und bei der Durchführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). In Kooperation mit kompetenten bundesweit tätigen Partnern bietet die DAK-Gesundheit Unternehmen eine Vielzahl von BGM-Leistungen an.
Ein Beleg für den Erfolg sind die Auszeichnungen, die die DAK-Gesundheit regelmäßig erhält. So vergab Focus Money für die Leistungen der DAK-Gesundheit die Note „ausgezeichnet“. Zudem gibt es Top-Bewertungen für Service, Bonusprogramm, zahnmedizinische Versorgung, digitale Leistungen und Angebote zur Gesundheitsförderung.

DAK-Gesundheit
Nagelsweg 27–31
20097 Hamburg
040 325 325 720
www.dak.de/bgf-beratung

 

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, ist eine international führende Einrichtung zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, bekannt als Europas größtes Herztransplantationszentrum. Kliniken, Institute und Forschungslabore ergänzen sich zu einem interdisziplinärem Gesundheitszentrum mit erfolgreichen Kooperationen weltweit. Medizinische Spitzenversorgung und -pflege, große Erfahrung, hohe wissenschaftliche Kompetenz und Patientenorientierung sichern den Behandlungserfolg als hochmodernes Spezialklinikum unter dem Motto: „Medizinische Kompetenz und menschliche Nähe“.

Herz- und Diabeteszentrum
NRW Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Georgstr. 11
32545 Bad Oeynhausen
www.hdz-nrw.de

 

Digitale Gesundheitsgruppe „DGG“

Die Digitale Gesundheitsgruppe „DGG“ entwickelt und betreibt skalierbare, digitale Disease-Management-Programme mit evidenzbasiertem medizinischem und ökonomischem Outcome für chronisch Erkrankte.
Die Unternehmensgruppe setzt sich aus drei Unternehmen zusammen: Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung („DITG“) ist mit seiner medizinischen Kompetenz Innovationsführer in der Entwicklung von telemedizinischen Versorgungskonzepten. Es bietet das gesamte Spektrum an, angefangen von der Konzeptentwicklung über dessen Evaluation bis zur Implementierung als Geschäftsmodell im Markt. Die medulife entwickelt und betreibt die Disease-Management-Plattform „TeLiPro“ als Software-as-a-Service für die telemedizinische Betreuung von chronisch Erkrankten. Die best care solutions als drittes Unternehmen der Gruppe ist eine Managementgesellschaft, die Verträge für innovative Versorgungskonzepte entwickelt und gemeinsam mit Ärztenetzwerken und Krankenkassen umsetzt.

Digitale Gesundheitsgruppe „DGG“
www.dgg.health

 

Siemens Healthineers

Siemens Healthineers unterstützt Gesundheitsversorger weltweit dabei, auf ihrem Weg hin zu dem Ausbau der Präzisionsmedizin, der Neugestaltung der Gesundheitsversorgung, der Verbesserung der Patientenerfahrung und der Digitalisierung des Gesundheitswesens mehr zu erreichen. Als ein führendes Unternehmen der Medizintechnik entwickelt Siemens Healthineers sein Produkt- und Serviceportfolio stetig weiter. Das gilt für die Kernbereiche der Bildgebung für Diagnostik und Therapie sowie für die Labordiagnostik und die molekulare Medizin. Zusätzlich werden die Angebote im Bereich digitale Gesundheitsservices und Krankenhausmanagement gemeinsam mit den Betreibern stetig weiterentwickelt.
Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens Healthineers ein Umsatzvolumen von 13,4 Milliarden Euro und ein bereinigtes Ergebnis von 2,3 Milliarden Euro und ist mit rund 50.000 Beschäftigten weltweit vertreten.

Siemens Healthcare GmbH
Europe, Middle East & Africa Central Western Europe
Karlheinz-Kaske-Str. 2
91052 Erlangen, Deutschland

                    

 

 

Veranstaltungsort

Steigenberger Hotel Berlin
Los-Angeles-Platz 1
Berlin, 10789 Deutschland
Telefon:
+49 (0) 30 2127-0
Website:
https://www.steigenberger.com/hotels/alle-hotels/deutschland/berlin/steigenberger-hotel-berlin

Zimmerpreis: ab € 129,- (inkl. USt.) im Einzelzimmer inkl. Frühstück

Zimmerreservierung:
Für die Fachkonferenz steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Veranstaltungshotel zu Sonderkonditionen zur Verfügung, das unter dem Stichwort „MCC“ abgerufen werden kann. Bitte buchen Sie daher rechtzeitig Ihr Zimmer.