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KassenGipfel 2026
Themen:
• Gesundheitspolitik & Regulierung: Vom Maßnahmenpaket zum GKV-Beitragssatz
-stabilisierungsgesetz – Wie tragfähig wird der neue Ordnungsrahmen??
•• Kabinettsentwurf, parlamentarisches Verfahren und mögliche Nachbesserungen
•• Welche Empfehlungen der FinanzKommission werden übernommen, angepasst oder vertagt?
•• Verteilung der Lasten zwischen Bund, Kassen, Leistungserbringern, Arbeitgebern, Mitgliedern und Versicherten
•• Bundeszuschuss, Bürgergeldkosten und Beitragsgerechtigkeit
•• Was folgt nach dem Sparpaket – Strukturreformen, Primärversorgung, Notfall- und Rettungsdienstreform?
• Finanzierung der GKV: Beitragsstabilität sichern, Finanzresilienz stärken, Belastungen fair austarieren
•• Deckungslücke 2027–2030 und tatsächliche Entlastungswirkung des Kabinettsentwurfs
•• Einnahmenorientierte Ausgabenpolitik: Grundlohnrate als neue harte Obergrenze
•• Beitragsbemessungsgrenze, Versicherungspflichtgrenze, Minijobs und Familienversicherung
•• Bundesverantwortung zwischen Grundsicherungsbeiträgen, Darlehensverschiebung und gekürztem Bundeszuschuss
•• Was passiert, wenn die Ausgabendynamik höher ausfällt als prognostiziert?
• Krankenhauslandschaft nach der Reform: Qualität sichern, Kosten begrenzen, regionale Krisenfestigkeit erhalten
•• Leistungsgruppen, Vorhaltefinanzierung und Landesplanung
•• Landesbasisfallwerte, Pflegebudget und neue Budgetobergrenzen
•• Zweitmeinungsverfahren, MD-Prüfauftrag, NUBs und Fallzusammenführung
•• Regionale Versorgungssicherheit zwischen Konzentration, Spezialisierung und Erreichbarkeit
•• Welche Klinikstrukturen bleiben auch in Belastungs- und Krisenlagen leistungsfähig?
• Ambulante Versorgung, Patientensteuerung & sektorübergreifende Pfade:
Zugang sichern, Sondervergütungen überprüfen, Resilienz vor Ort stärken
•• TSVG-Regelungen, offene Sprechstunden und Vermittlungsfälle zurück in die MGV?
•• EGV/MGV, Entbudgetierung und Begrenzung der Ausgabenzuwächse
•• Primärversorgung, Terminsteuerung und digitale Ersteinschätzung
•• Notfall- und Rettungsdienstreform: Wie wird Fehlsteuerung vermieden?
•• Regionale Versorgungsnetze, Delegation und belastbare ambulante Strukturen in Mangellagen
• Evidenz, Prävention & Leistungskatalog:
Was soll die Solidargemeinschaft künftig finanzieren – Und was macht das System robuster?
•• Evidenzbasierte Medizin als Leitlinie über alle Leistungsbereiche hinweg
•• Satzungs- und Ermessensleistungen: Homöopathie, Anthroposophie und Leistungen ohne hinreichenden Nutzennachweis
•• Zuzahlungen, Zahnersatz und Härtefallregelungen: Eigenverantwortung mit sozialer Balance?
•• Hautkrebsscreening, Check-ups, Labor und Prävention: Was wirkt wirklich?
•• Abgabe auf zuckergesüßte Getränke – Präventionsinstrument, Finanzierungsbeitrag oder politischer Kompromiss?
• Daten, ePA, Interoperabilität, DiGA & KI: Digitale Steuerungsfähigkeit statt zusätzlicher Komplexität
•• ePA-Nutzen, Befüllung und Wegfall gesonderter Befüllungsvergütungen
•• Interoperabilität und digitale Entbürokratisierung im Versorgungsalltag
•• DiGA-Vergütung, Höchstbeträge und mengenbezogene Abschläge
•• Datenbasierte Steuerung, Prävention und KI in Kassenprozessen und Versorgung
•• Digitale Souveränität, Cyber-Resilienz und Skalierbarkeit: Wo entsteht echter Effizienzgewinn?
• Arzneimittel, Hilfsmittel, Apotheken & MedTech:
Innovation finanzierbar halten, Preise steuern, Lieferfähigkeit sichern
•• Dynamischer Herstellerabschlag, Preis-Mengen-Regelung und AMNOG-/HTA-Logik
•• Impfstoffabschlag, Preismoratorium und Wettbewerbsregeln bei patentgeschützten Arzneimitteln
•• Cannabisblüten, Verbandmittel und sonstige Produkte zur Wundbehandlung auf dem Prüfstand
•• Apothekenabschlag, pharmazeutische Dienstleistungen und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Vor-Ort-Apotheke
•• MedTech-Innovationen, Lieferengpässe und Resilienz kritischer Versorgungsstrukturen
• Personal, Produktivität, Krankengeld & Selbstverwaltung:
Reformfähigkeit braucht Umsetzungskapazität und personelle Resilienz
•• Fachkräftemangel, Skill-Mix und Delegationsmodelle als Grenzen jeder Reform
•• Bürokratieabbau, Prozessqualität und messbare Produktivitätsreserven
•• Teilkrankengeld, Fallmanagement und Rückkehr in Arbeit statt pauschaler Krankengeldkürzung
•• Verwaltungskosten, Werbeausgaben, Vorstands- und Führungskräftevergütung in der Selbstverwaltung
•• Wie bleibt das System unter Personalengpässen, demografischem Druck und Dauerreform handlungsfähig?
Moderation:

Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers
Rechtsanwalt, Partner,
Ehlers Legal

Prof. Dr. Katharina Ladewig
Managing Direktorin, Zentrum für KI in der Public Health-Forschung (ZKI-PH), Robert Koch-Institut
Keynote:

(Foto: © BMG/Jan Pauls)
Tino Sorge
Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit
Ihre ExpertenInnen:

(angefragt)
Dr. Johannes
Backus
Generalstabsarzt, Bundeswehr

Niklas
Best
Gründer, Geschäftsf., Oska Health

© Landesärztekammer
Baden-Württemberg
Nicola
Buhlinger-Göpfarth
Bundesvorsitzende, HÄV

Simone
Borchardt
Gesundheitspol. Sprecherin, CDU/CSU

Prof. Dr. Karl
Broich
Präsident, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Dr. Karsten
Dietrich
Mgl. d. Vorstands der AXA Konzern AG, AXA Krankenversicherung AG

Dr. Daniel
Diekmann
Geschäftsf., ID GmbH & Co. KGaA

Ulrike
Elsner
Vorstandsvors., Verband der Ersatzkassen

Dr. Andreas
Gassen
Vorstandsvors., Kassenärztliche Bundesvereinigung

© Stiftung Gesundheitswissen
Prof. Dr.
Ferdinand M. Gerlach
Institut für Allgemeinmedizin, Goethe-Universität Frankfurt am Main; stv. Vors., GKV-Finanzkommission

© Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Kaminski
Prof. Dr. Armin
Grau
Sprecher für Arbeit und Soziales, Die Grünen

Dr. Stefan Gronemeyer
Vorstandsvors., Medizinischer Dienst Bund

Stefan
Huhn
Vorstand, R+V Krankenversicherung AG

Anne-Kathrin
Klemm
Vorständin, BKK Dachverband e.V.

Dr. Martin
Krasney
Mgl. d. Vorstandes, GKV-Spitzenverband

Dr. Wolfgang
Matz
Vors. d. Vorstandes, KKH Kaufmännische Krankenkasse

Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel
Vorstandsvorsitzender, DGIV

(angefragt)
Dr. Christos
Pantazis
Gesundheitspol. Sprecher, MdB, SPD

Thomas
Preis
Präsident, ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.

Dr. Carola
Reimann
Vors. d. geschäftsf. Vorstandes, AOK-Bundesverband

Dr. Klaus
Reinhardt
Präsident, Bundesärztekammer

Dr. Florian
Reuther
Verbandsdirektor, Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Martin
Sichert
Gesundheitspol. Sprecher, AFD

(angefragt)
Oliver
Stahl
Market Access Director, Abbott Diabetes Care

(angefragt)
Julia C.
Stange
Obfrau Gesundheitsausschuss, Die Linke

Han
Steutel
Vors. d. Vorstandes vfa, Geschäftsf. BMS

Prof. Dr. Christoph Straub
Vorstandsvors., Barmer

Andreas
Storm
Vors. d. Vorstandes, DAK-Gesundheit

Prof. Dr. Jürgen Wasem
Lehrstuhlinhaber – Lehrstuhl f. Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

Thorsten
Weber
Director, Prokurist, PwC GmbH

Oliver
Wibbe
Geschäftsf., SPS Germany GmbH
u.v.a.
Bitte füllen Sie einfach die Anmeldung aus und faxen oder schicken Sie diese baldmöglichst an MCC zurück. Sie können sich auch per E-Mail anmelden (mcc@mcc-seminare.de). Ihre schriftliche Anmeldung ist verbindlich. Nach Eingang Ihres ausgefüllten Anmeldebogens bei MCC erhalten Sie – sofern noch Plätze vorhanden sind – umgehend eine Bestätigung und eine Rechnung. Anderenfalls informieren wir Sie sofort. Sie können die Teilnahmegebühr entweder auf das in der Rechnung angegebene Konto überweisen oder uns einen Verrechnungsscheck zusenden.
Buy2 – Get 3! Bei gleichzeitigen Anmeldung und Teilnahme von drei Personen eines Unternehmens, erlassen wir für die dritte Person die Teilnahmegebühr.
Bitte beachten Sie: Sie können an der Veranstaltung nur teilnehmen, wenn die Teilnahmegebühr bereits gezahlt ist oder auf der Veranstaltung gezahlt wird. Auch bei einer Nichtteilnahme wird die Tagungsgebühr nach Ablauf der Stornierungsfrist in vollem Umfang fällig. Gerichtsstand ist Düren. Eine Stornierung Ihrer Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Sollten Sie Ihre Anmeldung stornieren, so erheben wir bis einschließlich 13. September 2026 lediglich eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 180,- zzgl. gesetzl. USt. Ihre bereits gezahlte Teilnahmegebühr wird Ihnen abzüglich der Bearbeitungsgebühr voll erstattet. Sollten Sie nach dem 13. September 2026 Ihre Anmeldung stornieren, kann die Teilnahmegebühr nicht mehr erstattet werden. Eine Vertretung des Teilnehmers durch eine andere Person ist aber selbstverständlich möglich. Bitte teilen Sie uns den Namen des Ersatzteilnehmers mindestens drei Tage vor der Veranstaltung mit. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie auf Anfrage erhalten.
Präsenzveranstaltung:
Teilnahmegebühr: (alle Preise zzgl. gesetzl. USt.)
Die Teilnahmegebühr pro Person für die zweitägige Veranstaltung (inkl. Tagungsunterlagen, Einladung zum Abendessen, Mittagessen, Pausengetränken und kleinen Snacks) beträgt:
€ 1.895,- bei Anmeldung bis zum 31. Mai 2026 Sie sparen € 100,-
Danach € 1.995,- Es gilt das Eingangsdatum bei MCC
Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus GKV und PKV, Reha-Einrichtungen, Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte von von: € 995,-
Buy 2 – Get 3! Wenn Sie drei Personen aus einem Unternehmen anmelden, erhalten Sie für die dritte Person eine Gratiskarte. (Gilt ausschließlich bei der Präsenzveranstaltung.)
Onlineveranstaltung:
Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Veranstaltung inkl. Tagungsunterlagen beträgt pro Person: € 1.395,-
Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus GKV und PKV sowie Gesundheitsverbänden in Höhe von: € 895,-
Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus Reha-Einrichtungen, Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte in Höhe von: € 695,-
(Alle Preise zzgl. gesetzl. USt.)
Bitte füllen Sie das folgende Anmeldeformular aus und bestätigen Sie den Versand per Linksklick auf den Abschicken Button.
Bedenken Sie, dass jede Anmeldung verbindlich ist.
Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwert-/Umsatzsteuer.
Abbott
Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Das Abbott Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel.
Abbott
www.de.abbott/products/diabetes-care
DAK-Gesundheit
Die DAK-Gesundheit gehört zu Deutschlands größten Krankenkassen: 5,5 Millionen Menschen schenken uns ihr Vertrauen. Wir sind ein traditionsreiches Unternehmen, ein sozialer Arbeitgeber und fairer Partner zahlreicher Akteure im Gesundheitswesen.
Eine hochwertige Versorgung der Versicherten, ausgezeichnete Leistungen und ein umfassender Kundenservice stehen bei der DAK-Gesundheit im Mittelpunkt. Unsere Angebote dazu bauen wir deshalb laufend weiter aus. Beispiele sind etwa die Online-Angebote, neue Konzepte für Diabetiker oder erweiterte Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere, Kinder und Jugendliche.
Auch mit unseren Bonusprogrammen oder den Versorgungsangeboten für schwer erkrankte Menschen nimmt die DAK-Gesundheit branchenweit eine Vorreiterrolle ein. Sollte einmal ein Eingriff anstehen, ermöglicht das Spezialisten-Netzwerk der DAK-Gesundheit eine Behandlung, die weit über die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen hinausgeht – mit besonders kurzfristigen OP-Terminen sowie schonenden, hochmodernen Techniken.
Die DAK-Gesundheit wendet sich auch an Unternehmen und Arbeitgeber. Als enge Partner beraten unsere Experten vor Ort nicht nur bei Fragen rund um die Sozialversicherung, sondern unterstützen auch Aufbau und Weiterentwicklung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Denn auch das Gesundbleiben der Mitarbeiter liegt uns am Herzen.
DAK-Gesundheit
www.dak.de
ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen
Als Unternehmen mit 40jähriger Erfahrung in der medizinischen Prozess- und Abrechnungsdokumentation haben wir einen hohen Anspruch an uns und unsere Produkte. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die immer komplexeren Abläufe in Medizin und Pflege im Hinblick auf die Abrechnungsdokumentation zu vereinfachen und die Krankenhäuser somit in ihrer Arbeit zu unterstützen. Entsprechend unserem Credo „Medizin statt Bürokratie“ entlasten wir das medizinische Personal, damit es sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren kann; auf den Patienten und dessen Genesung. Das ist unser Beitrag zu mehr Patientensicherheit. Unsere Softwarelösungen sind in mehr 1.200 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz.
ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen
www.id-berlin.de
info@id-berlin.de
PwC

Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor vielfältigen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen unseren Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln. Deshalb setzen wir für jeden Mandanten, ob Global Player, Familienunternehmen oder kommunaler Träger, unser gesamtes Potenzial ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres Expert:innennetzwerks in 156 Ländern. Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, denn je besser wir sie kennen und verstehen, umso gezielter können wir sie unterstützen.
PwC Deutschland. Über 12.000 engagierte Menschen an 21 Standorten. Knapp 2,4 Mrd. Euro Gesamtleistung. Führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland.
Die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bekennt sich zu den PwC-Ethikgrundsätzen (zugänglich in deutscher Sprache über www.pwc.de/de/ethikcode) und zu den Zehn Prinzipien des UN Global Compact (zugänglich in deutscher und englischer Sprache über www.globalcompact.de).
PwC
Web: www.pwc.de










