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KassenGipfel 2026

Details

Beginn:
13. Oktober
Ende:
14. Oktober
...
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

MCC
Telefon
+49 (0) 24 21/121 77-0
E-Mail
mcc@mcc-seminare.de
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Themen:

Gesundheitspolitik & Regulierung: Vom Maßnahmenpaket zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
– Wie tragfähig wird der neue Ordnungsrahmen??

•• Kabinettsentwurf, parlamentarisches Verfahren und mögliche Nachbesserungen
•• Welche Empfehlungen der FinanzKommission werden übernommen, angepasst oder vertagt?
•• Verteilung der Lasten zwischen Bund, Kassen, Leistungserbringern, Arbeitgebern, Mitgliedern und Versicherten
•• Bundeszuschuss, Bürgergeldkosten und Beitragsgerechtigkeit
•• Was folgt nach dem Sparpaket – Strukturreformen, Primärversorgung, Notfall- und Rettungsdienstreform?

• Finanzierung der GKV: Beitragsstabilität sichern, Finanzresilienz stärken, Belastungen fair austarieren

•• Deckungslücke 2027–2030 und tatsächliche Entlastungswirkung des Kabinettsentwurfs
•• Einnahmenorientierte Ausgabenpolitik: Grundlohnrate als neue harte Obergrenze
•• Beitragsbemessungsgrenze, Versicherungspflichtgrenze, Minijobs und Familienversicherung
•• Bundesverantwortung zwischen Grundsicherungsbeiträgen, Darlehensverschiebung und gekürztem Bundeszuschuss
•• Was passiert, wenn die Ausgabendynamik höher ausfällt als prognostiziert?

• Krankenhauslandschaft nach der Reform:
Qualität sichern, Kosten begrenzen, regionale Krisenfestigkeit erhalten

•• Leistungsgruppen, Vorhaltefinanzierung und Landesplanung
•• Landesbasisfallwerte, Pflegebudget und neue Budgetobergrenzen
•• Zweitmeinungsverfahren, MD-Prüfauftrag, NUBs und Fallzusammenführung
•• Regionale Versorgungssicherheit zwischen Konzentration, Spezialisierung und Erreichbarkeit
•• Welche Klinikstrukturen bleiben auch in Belastungs- und Krisenlagen leistungsfähig?

• Ambulante Versorgung, Patientensteuerung & sektorübergreifende Pfade:
Zugang sichern, Sondervergütungen überprüfen, Resilienz vor Ort stärken

•• TSVG-Regelungen, offene Sprechstunden und Vermittlungsfälle zurück in die MGV?
•• EGV/MGV, Entbudgetierung und Begrenzung der Ausgabenzuwächse
•• Primärversorgung, Terminsteuerung und digitale Ersteinschätzung
•• Notfall- und Rettungsdienstreform: Wie wird Fehlsteuerung vermieden?
•• Regionale Versorgungsnetze, Delegation und belastbare ambulante Strukturen in Mangellagen

• Evidenz, Prävention & Leistungskatalog:
Was soll die Solidargemeinschaft künftig finanzieren – Und was macht das System robuster?

•• Evidenzbasierte Medizin als Leitlinie über alle Leistungsbereiche hinweg
•• Satzungs- und Ermessensleistungen: Homöopathie, Anthroposophie und Leistungen ohne hinreichenden Nutzennachweis
•• Zuzahlungen, Zahnersatz und Härtefallregelungen: Eigenverantwortung mit sozialer Balance?
•• Hautkrebsscreening, Check-ups, Labor und Prävention: Was wirkt wirklich?
•• Abgabe auf zuckergesüßte Getränke – Präventionsinstrument, Finanzierungsbeitrag oder politischer Kompromiss?

• Daten, ePA, Interoperabilität, DiGA & KI: Digitale Steuerungsfähigkeit statt zusätzlicher Komplexität

•• ePA-Nutzen, Befüllung und Wegfall gesonderter Befüllungsvergütungen
•• Interoperabilität und digitale Entbürokratisierung im Versorgungsalltag
•• DiGA-Vergütung, Höchstbeträge und mengenbezogene Abschläge
•• Datenbasierte Steuerung, Prävention und KI in Kassenprozessen und Versorgung
•• Digitale Souveränität, Cyber-Resilienz und Skalierbarkeit: Wo entsteht echter Effizienzgewinn?

• Arzneimittel, Hilfsmittel, Apotheken & MedTech: 
Innovation finanzierbar halten, Preise steuern, Lieferfähigkeit sichern

•• Dynamischer Herstellerabschlag, Preis-Mengen-Regelung und AMNOG-/HTA-Logik
•• Impfstoffabschlag, Preismoratorium und Wettbewerbsregeln bei patentgeschützten Arzneimitteln
•• Cannabisblüten, Verbandmittel und sonstige Produkte zur Wundbehandlung auf dem Prüfstand
•• Apothekenabschlag, pharmazeutische Dienstleistungen und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Vor-Ort-Apotheke
•• MedTech-Innovationen, Lieferengpässe und Resilienz kritischer Versorgungsstrukturen

• Personal, Produktivität, Krankengeld & Selbstverwaltung: 
Reformfähigkeit braucht Umsetzungskapazität und personelle Resilienz

•• Fachkräftemangel, Skill-Mix und Delegationsmodelle als Grenzen jeder Reform
•• Bürokratieabbau, Prozessqualität und messbare Produktivitätsreserven
•• Teilkrankengeld, Fallmanagement und Rückkehr in Arbeit statt pauschaler Krankengeldkürzung
•• Verwaltungskosten, Werbeausgaben, Vorstands- und Führungskräftevergütung in der Selbstverwaltung
•• Wie bleibt das System unter Personalengpässen, demografischem Druck und Dauerreform handlungsfähig?

Moderation:

Prof. Dr. Dr. Alexander P. F. Ehlers

Rechtsanwalt, Partner,
Ehlers Legal

Prof. Dr. Katharina Ladewig

Managing Direktorin, Zentrum für KI in der Public Health Forschung (ZKI-PH), Robert Koch-Institut

Keynote:


(Foto: © BMG/Jan Pauls)

Tino
Sorge

Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium
für Gesundheit

Ihre ExpertenInnen:

Emek
Altun

Geschäftsf.,
vitagroup Health Dialog

Dr. Johannes
Backus

Generalstabsarzt,
Bundeswehr

Niklas
Best

CEO & Co-Founder,
Oska Health GmbH

Nicola
Buhlinger-Göpfarth

Bundesvorsitzende,
HÄV

Simone
Borchardt

Gesundheitspol. Sprecherin, CDU/CSU

Prof. Dr. Karl
Broich

Präsident, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Dr. Karsten
Dietrich

Mgl. d. Vorstands der
AXA Konzern AG,
AXA Krankenversicherung AG

Dr. Daniel
Diekmann

Geschäftsf.,
ID GmbH & Co. KGaA

© Stiftung Gesundheitswissen

Prof. Dr.
Ferdinand M. Gerlach

Institut für Allgemeinmedizin, Goethe-Universität Frankfurt am Main; stv. Vors., GKV-Finanzkommission

© Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Kaminski

Prof. Dr. Armin
Grau

Sprecher für Arbeit und Soziales, Die Grünen

Dr. Kerstin
Haid

Leitende Ärztin,
Medizinischer Dienst Bund

Dr. Leonor
Heinz

Ltg. Koordinierungstelle, Initiative Deutscher Forschungspraxennetze DEGAM-ForNet

Stefan
Huhn

Vorstand, R+V Krankenversicherung AG

Anne-Kathrin
Klemm

Vorständin,
BKK Dachverband e.V.

Michael
Klotzsch

Projektleiter,
AOK PLUS

Dr. Martin
Krasney

Mgl. d. Vorstandes,
GKV-Spitzenverband

Dr. Wolfgang
Matz

Vors. d. Vorstandes,
KKH Kaufmännische Krankenkasse

Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel

Vorstandsvorsitzender,
DGIV

(angefragt)

Dr. Christos
Pantazis

Gesundheitspol.
Sprecher, MdB, SPD

Thomas
Preis

© ABDA/Trenkel

Präsident, ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V.

Dr. Carola
Reimann

Vors. d. geschäftsf. Vorstandes,
AOK-Bundesverband

© Die Hoffotografen

Dr. Klaus
Reinhardt

Präsident, Bundesärztekammer

Dr. Florian
Reuther

Verbandsdirektor,
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

Martin
Sichert

Gesundheitspol.
Sprecher, AFD

Oliver
Stahl

Market Access Director, Abbott Diabetes Care

Julia C.
Stange

Obfrau Gesundheitsausschuss, Die Linke

Han
Steutel

Präsident,
vfa

Dr. Sibylle
Steiner

© Lopata/axentis.de

Mgl. des Vorstandes, KBV

Prof. Dr. Christoph Straub

Vorstandsvors.,
Barmer

Andreas
Storm

Vors. d. Vorstandes,
DAK-Gesundheit

Andreas
Völkl

Senior Manager Global Reimbursement & Market Access, Siemens Healthineers AG

Prof. Dr. Jürgen Wasem

Lehrstuhlinhaber – Lehrstuhl f. Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

Thorsten
Weber

Director, Prokurist,
PwC GmbH

Oliver
Wibbe

Geschäftsf.,
SPS Germany GmbH

u.v.a.

ab 8:00h

Check-In der TeilnehmerInnen, Quick-Breakfast und „Meet & Greet”

9:00h

Begrüßung und Einführung in das Thema durch den Vorsitzenden

Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers, Rechtsanwalt, Partner, Ehlers Legal

Gesundheitspolitik & Regulierung: Vom Kommissionsbericht ins parlamentarische Verfahren – Wie tragfähig wird der neue Ordnungsrahmen?

9:15h

FinanzKommission Gesundheit: Was aus den Empfehlungen im BStabG wird – und was strukturell folgen muss

Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach, Institut für Allgemeinmedizin, Goethe-Universität Frankfurt am Main; stv. Vors., GKV-Finanzkommission

  • Mittelfristprognose GKV-Finanzen bis 2030: Was passiert wenn nichts passiert?
  • Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit
  • Umsetzung im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
9:30h

Zukunft der Kranken- und Pflegeversicherung aus Sicht der PKV – Eine Reform(zwischen)bilanz

Dr. Florian Reuther, Verbandsdirektor, Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

  • Bestandsaufnahme und Reformzwischenbilanz
  • Einnahmen- oder Ausgabenreform in der Kranken- und Pflegeversicherung?
  • Zielbild einer generationengerechten Sozialen Sicherung
  • Chancen und Herausforderungen der Privaten Krankenversicherung (PKV)
9:45h

Klage wegen Unterfinanzierung der gesundheitlichen Versorgung von Bürgergeldbeziehenden

Dr. Martin Krasney, Mgl. d. Vorstandes, GKV-Spitzenverband

10:00h

Diskussionsrunde:
Vom Kommissionsbericht zum Gesetz: Wer zahlt, wer steuert, was bleibt offen?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers

  • Dr. Martin Krasney
  • Prof. Dr. Ferdinand M. Gerlach
  • Dr. Florian Reuther
10:15h

KEYNOTE: Vom Stabilisierungsgesetz zur großen Gesundheitsreform – Was plant die Bundesregierung als nächsten Schritt?

Tino Sorge, Parlam. Staatssekretär, Bundesministerium für Gesundheit

10:45h Fragen an den Staatssekretär
10:55h Gemeinsame Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

Finanzierung der GKV: Beitragsstabilität sichern, Finanzresilienz stärken, Belastungen fair austarieren

11:25h

Einnahmenorientierte Ausgabenpolitik – Stabilisierung der GKV oder Vertagung der Strukturprobleme?

Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber – Lehrstuhl f. Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

  • Gesundheitsökonomische Bewertung des Defizitpfads
  • Finanzierungsarchitektur 2030
  • RSA
  • Kassenwettbewerb
  • Wirksamkeit des BStabG
11:40h

Ohne Technik keine Versorgung. Warum Innovation Teil der Lösung sein muss

Andreas Völkl, Senior Manager Global Reimbursement & Market Access, Siemens Healthineers AG

  • Bedeutung GKV-Reform für ambulante Versorgung
  • Künftige Bedarfe und ihre Auswirkungen
  • Beispiele und Lösungsansätze
11:55h

Mut zum Machen – Finanzstabilisierung und Strukturreformen konsequent verbinden

Dr. Carola Reimann, Vors. d. geschäftsf. Vorstandes, AOK-Bundesverband

  • Analyse BStabG – Identifizierung notwendiger Korrekturen
  • Bisherige Strukturreformen vs. offene Handlungsfelder
  • Handlungsempfehlungen
12:10h

Reformbaustelle Gesundheitswesen

Andreas Storm, Vors. d. Vorstandes, DAK-Gesundheit

  • GKV-Finanzreform
  • Primärversorgungssystem
  • Notfallreform
  • Krankenhausreform
12:25h

Finanzstabilität ohne Substanzverlust – Wo Krankenkassen echte Effizienzreserven heben können

Prof. Dr. Christoph Straub, Vorstandsvors., Barmer

12:40h

Smart steuern, besser versorgen – Die Rolle der Krankenkassen

Dr. Wolfgang Matz, Vors. d. Vorstandes, KKH

  • Kassen als Steuerungsakteure
  • Gesundheitscoaching & Co – Erfahrungen und Potenziale
  • Mehr Handlungsspielraum durch neue Gesetze
12:55h

Diskussionsrunde: Beitragsstabilität unter Druck: Sparen, steuern oder neu finanzieren?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers

  • Prof. Dr. Jürgen Wasem
  • Dr. Carola Reimann
  • Andreas Storm
  • Andreas Völkl
  • Prof. Dr. Christoph Straub
  • Dr. Wolfgang Matz
13:15h Gemeinsames Mittagessen und Ausstellungsbesuch

Qualität, Prävention und Zukunftsfähigkeit der Versorgung

14:15h

Integriert, interprofessionell, präventiv – Regionale Versorgung als Resilienzstrategie

Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel, Vorstand, DGIV

  • Sektorenübergreifende regionale Versorgung
  • Interprofessionelle Kollaboration
  • Integration von Prävention und Gesundheitsförderung in Forschung, Lehre sowie Translation in die Gesundheitsversorgung
14:30h

Vom Prüfen zum Verbessern: Der Medizinische Dienst als Partner für Krankenhausqualität und Patientensicherheit

Dr. Kerstin Haid, Leitende Ärztin, Medizinischer Dienst Bund

  • Konzentration der Leistungen in besonders qualifizierten Kliniken ist richtig und wichtig
  • Patientinnen und Patienten müssen auf eine hohe Versorgungsqualität vertrauen können
  • Der Medizinische Dienst kann mit seinen unabhängigen Qualitätsprüfungen einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Versorgungsqualität leisten
14:45h

Gesundheitsversorgung im Ernstfall – Zivil-militärische Zusammenarbeit als Teil der Systemresilienz

Dr. Johannes Backus, Generalstabsarzt, Bundeswehr

15:00h

Mind the Health Gap – Wie individuelle Prävention Versorgungslücken schließen kann

Stefan Huhn, Vorstand, R+V Krankenversicherung AG

  • Relevanz der Prävention (Gender Health Gap)
  • Rolle der PKV in der Prävention (positive Auswirkungen für die GKV)
  • Steigerung der Gesundheitskompetenz und die Rolle der GKV/PKV
  • Förderung gesunder Lebensstil
15:15h

Mehr gesunde Jahre – Wie wir Versorgung dort gestalten, wo Gesundheit entsteht

Niklas Best, CEO & Co-Founder, Oska Health GmbH
Michael Klotzsch, Projektleiter, AOK PLUS

  • Warum geben wir immer mehr Geld für Gesundheit aus – Ohne automatisch mehr gesunde Jahre zu gewinnen?
  • Die größte Versorgungslücke unseres Gesundheitssystems beginnt dort, wo Patientinnen und Patienten die Praxis verlassen
  • Was wäre, wenn wir Menschen auch zwischen Arztbesuchen systematisch begleiten würden?
  • Mehr gesunde Jahre: Brauchen wir einen neuen Maßstab für erfolgreiche Versorgung?
15:35h

Diskussionsrunde: Qualität, Prävention und Zukunftsfähigkeit: Wie wird Versorgung unter Finanzdruck besser statt nur billiger?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers

  • Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel
  • Dr. Kerstin Haid
  • Dr. Johannes Backus
  • Stefan Huhn
  • Niklas Best
  • Michael Klotzsch
15:55h Gemeinsame Kaffeepause und Ausstellungsbesuch

Daten, ePA, Interoperabilität, DiGA & KI: Digitale Steuerungsfähigkeit statt zusätzlicher Komplexität

16:15h

Datenrevolution in der GKV – Warum jetzt der Turbo gezündet werden muss

Thorsten Weber, Director, Prokurist, PwC GmbH

  • Digitale Transformation als Chance: Daten als Innovationsmotor für die Krankenkassen
  • PwC-Studie für die digitale Reife: Wo die GKV heute steht – Und was morgen möglich ist
16:30h

Intersektorales Abrechnungsmanagement – Datenstandards als Grundlage für Vergütung und Steuerung

Dr. Daniel Diekmann, Geschäftsf., ID GmbH & Co. KGaA

16:45h

Industrialisierung von digitalen Dokumenten & Prüfprozessen bei der GKV

Oliver Wibbe, Geschäftsf., SPS Germany GmbH

  • Digitalisierung von industriellem Maßstab
  • Regulated Process Services für die GKV
  • Sicher, skalierbar & effizient
17:00h

MDaten nutzbar machen, Versorgung steuerbar machen: ePA, DiGA, FDZ und Interoperabilität als gemeinsamer Auftrag

Prof. Dr. Karl Broich, Präsident, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

  • FDZ: Daten aus der Versorgung in Versorgung übersetzen
  • Interoperabilität als Voraussetzung für Steuerungsfähigkeit
  • KI verantwortungsvoll ermöglichen
17:15h

Diskussionsrunde: Daten, ePA und KI: Entlastungshebel oder neue Komplexität?

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers

  • Thorsten Weber
  • Dr. Daniel Diekmann
  • Oliver Wibbe
  • Prof. Dr. Karl Broich
17:15h

GESUNDHEITSPOLITISCHE DISKUSSIONSRUNDE: Gesundheitsmarkt im Umbruch: Beitragsstabilität,
Versorgungssicherheit und politische Verantwortung

Moderation: Prof. Dr. Dr. Alexander P.F. Ehlers

    • Simone Borchardt
    • Julia C. Stange
    • Dr. Christos Pantazis
    • Martin Sichert
    • Prof. Dr. Armin Grau
18:15h Ende des 1. Kongresstages
ab 8:00h

Check-In der TeilnehmerInnen und „Meet & Greet”

9:15h

Begrüßung und Einführung in das Thema durch die Vorsitzende

Prof. Dr. Katharina Ladewig, Managing Direktorin, Zentrum für KI in der Public Health-Forschung (ZKI-PH), RKI

Ambulante Versorgung, Patientensteuerung & sektorübergreifende Pfade: Zugang sichern, Versorgungspfade etablieren, Resilienz vor Ort stärken

9:30h

Primärversorgung und Patientensteuerung: Ärztliche Ressourcen gezielt einsetzen, Akzeptanz sichern

Dr. Klaus Reinhardt, Präsident, Bundesärztekammer

  • Ärztliche Steuerungsperspektive: Primärversorgung, Arztzeit, Akzeptanz von Reformen in der Praxis
9:45h

Fragen an den Referenten

9:50h

Ambulante Versorgung & Patientensteuerung: Wie können Digitalisierung, ePA, Interoperabilität und KI tatsächlich entlasten?

Dr. Sibylle Steiner, Mgl. des Vorstandes, KBV

  • Bedarfsgerechte Patientensteuerung und die Rolle der 116117
  • Welche digitalen Anwendungen schaffen einen messbaren Mehrwert?
  • Interoperabilität und Usability als Schlüsselfaktoren für eine sektorenübergreifende Versorgung
  • Zwischen Sparzwängen und Investitionsbedarf: Was braucht die digitale Transformation der ambulanten Versorgung?
10:05h

Strukturierte Patientensteuerung durch hausärztliche Primärversorgung: Bedingungen – Konzepte – Perspektiven

Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvors., Deutscher Hausärzteverband

  • Bedingungen – Was sind Voraussetzungen für gute Primärversorgung?
  • Konzepte – Was heute schon funktioniert: HÄPPI als innovatives Sicherstellungskonzept
  • Perspektiven – Ausblick Zusammenarbeit mit anderen Leistungserbringern
10:20h Fragen an die Referentin
10:25h

Evidenzbasierte Patientensteuerung in der Primärversorgung – Was Forschungspraxennetze für bessere Versorgungspfade leisten können

Dr. Leonor Heinz, Ltg. Koordinierungstelle, Initiative Deutscher Forschungspraxennetze DEGAM-ForNet

  • Ambulante Versorgung braucht Evidenz „aus der Praxis, für die Praxis“
  • Behandlungspfade in der Forschung abbilden – Grundlagen für Patientensteuerung schaffen
  • Infrastruktur für Forschung im hausärztlichen Setting und intersektoral – Was es schon gibt und wohin die Reise geht
10:40h

Digitale Patientensteuerung im Praxistest: – Von der Ersteinschätzung hin zum richtigen Versorgungsangebot

Emek Altun, Geschäftsf., vitagroup Health Dialog

  • Digitale Ersteinschätzung als Einstieg in die strukturierte und bedarfsgerechte Versorgung
  • Matching zur passenden Versorgung: Hausarzt, Facharzt, Telemedizin, Notfall
  • Handover, Datenübergabe und Interoperabilität
  • Wie digitale Bedarfseinschätzung und Steuerung Arztzeit entlastet und Fehlsteuerung reduziert
10:55h Gemeinsame Kaffeepause und Ausstellungsbesuch
11:25h

Versorgungspfade statt Versorgungslücken – Patientensteuerung aus Sicht der Betriebskrankenkassen

Anne-Kathrin Klemm, Vorständin, BKK Dachverband e.V.

  • Wo stehen wir heute?
  • Welche Chancen sehen wir in aktuellen Gesetzgebungen und darüber hinaus?
  • Ausblick: Was fehlt?
11:40h

Smarte Gesundheitsnavigation als Steuerungsinstrument in der PKV: Wie kluge Patientenbegleitung unser Gesundheitssystem zukunftsfähig macht

Dr. Karsten Dietrich, Mgl. d. Vorstands der AXA Konzern AG, AXA Krankenversicherung AG

  • Wir im System haben nicht nur ein Ausgaben-, sondern auch ein Navigationsproblem: Ohne Lotsenfunktion bleibt Gesundheitskompetenz ein Zufallsprodukt
  • Vollkasko war gestern: Eigenverantwortung und Prävention sind die stärksten Ressourcen eines belastbaren Gesundheitssystems
  • Digitalisierung ohne Datennutzung ist wie ein CT im Dunkeln: Technisch beeindruckend, aber nutzlos
11:55h

Echtzeitdaten und Selbstmanagement in der Diabetesversorgung – Vom Hilfsmittel zum steuerbaren Versorgungspfad

Oliver Stahl, Market Access Director, Abbott Diabetes Care

  • Echtzeitdaten als Grundlage für bessere Versorgungspfade im Alltag
  • Empowerment als Erfolgsfaktor moderner Chronikerprogramme
  • Learnings aus der Versorgungspraxis: Evidenz und Best Practices innovativer Ansätze
12:10h

Diskussionsrunde: Patientensteuerung im Realitätscheck: Zugang sichern, Ressourcen gezielter einsetzen, Bürokratie vermeiden

Moderation: Prof. Dr. Katharina Ladewig

  • Anne-Kathrin Klemm
  • Dr. Leonor Heinz
  • Emek Altun
  • Dr. Sibylle Steiner
  • Dr. Karsten Dietrich
  • Oliver Stahl

Arzneimittel, Apotheken & Versorgungssicherheit: Innovation finanzierbar halten, Preise steuern, Lieferfähigkeit sichern

12:40h

Vor-Ort-Apotheken nach der Reform – Primärversorgung, Finanzierung und Lieferfähigkeit

Thomas Preis, Präsident, ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

  • Versorgung nach dem ApoVWG
  • GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
  • Apotheken in der Primärversorgung
12:55h

Innovationen ermöglichen – Auch in Zukunft. Die Arzneimittelversorgung zwischen nationalen und globalen Herausforderungen

Han Steutel, Präsident, vfa

  • Herausforderung national: GKV-Finanzen
  • Evidenzbasierte Medizin als Ausgangspunkt jeder GKV-Finanzreform: AMNOG ein Vorbild
  • Innovationsfreundliche Bedingungen als Voraussetzung f. eine starke u. effiziente Versorgung
  • Beispiele: Sparen durch Innovationen und Versorgung sicherstellen trotz Referenzierung (Herausforderungen global)
13:10h

Diskussionsrunde: Innovation unter Spardruck: Was braucht Versorgungssicherheit – Und wer bezahlt sie?

Moderation: Prof. Dr. Katharina Ladewig

  • Thomas Preis
  • Han Steutel
13:30h Ende des Kongresses

Bitte füllen Sie einfach die Anmeldung aus und faxen oder schicken Sie diese baldmöglichst an MCC zurück. Sie können sich auch per E-Mail anmelden (mcc@mcc-seminare.de). Ihre schriftliche Anmeldung ist verbindlich. Nach Eingang Ihres ausgefüllten Anmeldebogens bei MCC erhalten Sie – sofern noch Plätze vorhanden sind – umgehend eine Bestätigung und eine Rechnung. Anderenfalls informieren wir Sie sofort. Sie können die Teilnahmegebühr entweder auf das in der Rechnung angegebene Konto überweisen oder uns einen Verrechnungsscheck zusenden.

Buy2 – Get 3! Bei gleichzeitigen Anmeldung und Teilnahme von drei Personen eines Unternehmens, erlassen wir für die dritte Person die Teilnahmegebühr.

Bitte beachten Sie: Sie können an der Veranstaltung nur teilnehmen, wenn die Teilnahmegebühr bereits gezahlt ist oder auf der Veranstaltung gezahlt wird. Auch bei einer Nichtteilnahme wird die Tagungsgebühr nach Ablauf der Stornierungsfrist in vollem Umfang fällig. Gerichtsstand ist Düren. Eine Stornierung Ihrer Anmeldung muss schriftlich erfolgen. Sollten Sie Ihre Anmeldung stornieren, so erheben wir bis einschließlich 13. September 2026 lediglich eine einmalige Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 180,- zzgl. gesetzl. USt. Ihre bereits gezahlte Teilnahmegebühr wird Ihnen abzüglich der Bearbeitungsgebühr voll erstattet. Sollten Sie nach dem 13. September 2026 Ihre Anmeldung stornieren, kann die Teilnahmegebühr nicht mehr erstattet werden. Eine Vertretung des Teilnehmers durch eine andere Person ist aber selbstverständlich möglich. Bitte teilen Sie uns den Namen des Ersatzteilnehmers mindestens drei Tage vor der Veranstaltung mit. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Sie auf Anfrage erhalten.

Präsenzveranstaltung:

Teilnahmegebühr: (alle Preise zzgl. gesetzl. USt.)
Die Teilnahmegebühr pro Person für die zweitägige Veranstaltung (inkl. Tagungsunterlagen, Einladung zum Abendessen, Mittagessen, Pausengetränken und kleinen Snacks) beträgt:
€ 1.995,- Es gilt das Eingangsdatum bei MCC
Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus GKV und PKV, Reha-Einrichtungen, Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte von von: € 995,-
Buy 2 – Get 3! Wenn Sie drei Personen aus einem Unternehmen anmelden, erhalten Sie für die dritte Person eine Gratiskarte. (Gilt ausschließlich bei der Präsenzveranstaltung.)

Onlineveranstaltung:
Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Veranstaltung inkl. Tagungsunterlagen beträgt pro Person: € 1.395,-
Sonderpreis für Mitarbeiter (§59 HGB) aus GKV und PKV sowie Gesundheitsverbänden in Höhe von: € 895,-
Sonderpreis
für Mitarbeiter (§59 HGB) aus Reha-Einrichtungen, Krankenhäusern und niedergelassene Ärzte in Höhe von: € 695,-

(Alle Preise zzgl. gesetzl. USt.)

Bitte füllen Sie das folgende Anmeldeformular aus und bestätigen Sie den Versand per Linksklick auf den Abschicken Button.

Bedenken Sie, dass jede Anmeldung verbindlich ist.

Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwert-/Umsatzsteuer.

    1. Person:

    2. Person:

    3. Person:

    Adressdaten:

    Abbott

    Abbott ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in allen Lebensphasen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Das Abbott Portfolio an lebensverändernden Technologien umfasst das gesamte Spektrum des Gesundheitswesens mit führenden Produkten in den Bereichen Diagnostik, Medizintechnik, Ernährung und generische Markenarzneimittel.

    Abbott
    www.abbott.de

     

    DAK-Gesundheit

    Die DAK-Gesundheit gehört zu Deutschlands größten Krankenkassen: 5,5 Millionen Menschen schenken uns ihr Vertrauen. Wir sind ein traditionsreiches Unternehmen, ein sozialer Arbeitgeber und fairer Partner zahlreicher Akteure im Gesundheitswesen.
    Eine hochwertige Versorgung der Versicherten, ausgezeichnete Leistungen und ein umfassender Kundenservice stehen bei der DAK-Gesundheit im Mittelpunkt. Unsere Angebote dazu bauen wir deshalb laufend weiter aus. Beispiele sind etwa die Online-Angebote, neue Konzepte für Diabetiker oder erweiterte Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere, Kinder und Jugendliche.
    Auch mit unseren Bonusprogrammen oder den Versorgungsangeboten für schwer erkrankte Menschen nimmt die DAK-Gesundheit branchenweit eine Vorreiterrolle ein. Sollte einmal ein Eingriff anstehen, ermöglicht das Spezialisten-Netzwerk der DAK-Gesundheit eine Behandlung, die weit über die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen hinausgeht – mit besonders kurzfristigen OP-Terminen sowie schonenden, hochmodernen Techniken.
    Die DAK-Gesundheit wendet sich auch an Unternehmen und Arbeitgeber. Als enge Partner beraten unsere Experten vor Ort nicht nur bei Fragen rund um die Sozialversicherung, sondern unterstützen auch Aufbau und Weiterentwicklung der betrieblichen Gesundheitsförderung. Denn auch das Gesundbleiben der Mitarbeiter liegt uns am Herzen.

    DAK-Gesundheit
    www.dak.de

     

    ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen

    Als Unternehmen mit 40jähriger Erfahrung in der medizinischen Prozess- und Abrechnungsdokumentation haben wir einen hohen Anspruch an uns und unsere Produkte. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die immer komplexeren Abläufe in Medizin und Pflege im Hinblick auf die Abrechnungsdokumentation zu vereinfachen und die Krankenhäuser somit in ihrer Arbeit zu unterstützen. Entsprechend unserem Credo „Medizin statt Bürokratie“ entlasten wir das medizinische Personal, damit es sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren kann; auf den Patienten und dessen Genesung. Das ist unser Beitrag zu mehr Patientensicherheit. Unsere Softwarelösungen sind in mehr 1.200 Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz.

    ID Information und Dokumentation im Gesundheitswesen
    www.id-berlin.de
    info@id-berlin.de

     

    PwC


    Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor vielfältigen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen unseren Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln. Deshalb setzen wir für jeden Mandanten, ob Global Player, Familienunternehmen oder kommunaler Träger, unser gesamtes Potenzial ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres Expert:innennetzwerks in 136 Ländern. Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, denn je besser wir sie kennen und verstehen, umso gezielter können wir sie unterstützen.

    PwC Deutschland. Mehr als 15.000 engagierte Menschen an 20 Standorten. Rund 3,27 Mrd. Euro Gesamtleistung. Führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland.

    PwC
    www.pwc.de

     

    vitagroup

    Mit dem Health Dialog helfen wir Menschen dabei, einen direkten und einfachen Zugang zu ihrer optimalen ambulanten Versorgung zu erhalten. Durch die sinnvolle Verbindung von unseren analogen und digitalen Angeboten verbessern wir die zeit- und ortsunabhängige Versorgung von PatientInnen. Die modulare Versorgungsplattform healthMatch ist der digitale zeit- und ortsunabhängige Zugang für PatientInnen in die Versorgung. Sie ermöglicht die einfache und direkte Steuerung der Versicherten – von der Bedarfserhebung über das Matching bis zur Vermittlung in das optimale Versorgungsangebot (z. B. Fernbehandlung). Mit durchgängiger Erreichbarkeit und höchster medizinischer Kompetenz bietet das Telemedizinische Zentrum (TMZ) weitere umfassende Leistungen für Gesetzliche Krankenversicherungen und Kassenärztliche Vereinigungen, u. a. Terminservice, ärztlicher Bereitschaftsdienst und weitere telemedizinische Angebote. Unterstützt wird das TMZ durch unsere innovative Bot-Lösung.

    vitagroup
    www.vitagroup.de

    Veranstaltungsort

    H4 Hotel Berlin-Alexanderplatz
    Karl-Liebknecht-Strasse 32
    Berlin, 10178
    Telefon:
    030 30104110
    Webseite:
    Veranstaltungsort-Website anzeigen

    Über diesen Link können Sie Ihr Zimmer buchen.